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PAK-Sanierung:

>>> PAK‘s (polyaromatische Kohlenwasserstoffe)… …finden sich häufig als alte „teerhaltige“ Baustoffe in schwarzen Holzparkettklebern in Wohnungen, Teeranstrichen, Dämmmaterialien mit Teerbeimischungen, Dachbahnen, Ölen, getränkten Hölzern usw. Das Entfernen solcher PAK-haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt.

Demontage sonstige Schadstoffe, inkl.

Entsorgung

LEISTUNGSSPEKTRUM

KMF-Sanierung:

>>> lungengängige künstliche Mineralfasern… …finden sich in alten Mineralwolldämmungen (als Dachdämmung, Dämmung in Wänden, Dämmungen an Rohrleitungen und Behältern der Haustechnik usw.) und in Mineralfaserprodukten, wie z.B. Mineralfaserplatten von abgehängten Decken oder Wandverkleidungen. „Ältere Mineralfaserprodukte“ enthalten lungengängige Fasern (gemäß WHO-Definition). Der Umgang mit diesen Materialien ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 521“ geregelt.

Schwermetall-Sanierung:

>>> Blei, Chrom, Quecksilber, Cadmium usw. … …wurden früher häufig in Farben und Lacken eingesetzt. Diese finden sich häufig in alten Wand-, Decken- und Bodenfarben, sowie als Rostschutzanstriche an Metallbauteilen. Quecksilberdampf findet sich darüber hinaus noch in alten Leuchtstoffröhren. Das Entfernen solcher schwermetallhaltigen Anstriche oder Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt. Weiterhin gilt die TRGS 900 und 905.

alte Holzschutzmittel (Lindan, PCP, Dichlofluanid)

…können gesundheitsschädliche Stoffe, wie Lindan, PCP, DDT, Dichlofluanid usw. enthalten. Im Wohngebäude finden sich die Stoffe häufig im Holzgebälk des Dachstuhles, in Holzdecken- oder Wandverkleidungen, oder auch in Holzfußböden. Im Außenbereich wurden die Holzschutzanstriche auf fast allen Hölzern verwendet.

PCB-Sanierung: >>> polychlorierte Biphenyle…

…sind organische Chlorverbindungen, welche als Weichmacher in Dichtungsmassen (Dehnfugen zwischen Betonfertigbauteilen), in Kunststoffen (Bodenbelägen, Verkleidungen), Buntsteinputzen und Beschichtungen, als Flammschutzmittel in Wand-, Decken- und Bodenfarben und als Isolieröl in alten Transformatoren, Kondensatoren und Hydraulikanlagen vielfältig eingesetzt wurden. Das Entfernen solcher PCB-haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“, sowie in den „PCB- Richtlinien“ geregelt.
Asbestdemontage Sonstige Schadstoffe Schadstoffuntersuchung Abbrucharbeiten Betonsägen Betonbohrungen Schimmelbeseitigung Strahlarbeiten
Schwermetall Sanierung alte Holzschutzmittel Sonstige Schadstoffe
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PAK-Sanierung: >>> PAK‘s (polyaromatische  Kohlenwasserstoffe)… …finden sich häufig als alte „teerhaltige“ Baustoffe in schwarzen Holzparkettklebern in Wohnungen, Teeranstrichen, Dämmmaterialien mit Teerbeimischungen, Dachbahnen, Ölen, getränkten Hölzern usw. Das Entfernen solcher PAK-haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt.
KMF-Sanierung: >>> lungengängige  künstliche Mineralfasern… …finden sich in alten Mineralwolldämmungen (als Dachdämmung, Dämmung in Wänden, Dämmungen an Rohrleitungen und Behältern der Haustechnik usw.) und in Mineralfaserprodukten, wie z.B. Mineralfaserplatten von abgehängten Decken oder Wandverkleidungen. „Ältere Mineralfaserprodukte“ enthalten lungengängige Fasern (gemäß WHO-Definition). Der Umgang mit diesen Materialien ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 521“ geregelt. Das Entfernen solcher PAK-haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt.
Schwermetall-Sanierung: >>> Blei, Chrom, Quecksilber, Cadmium usw. … …wurden früher häufig in Farben und Lacken eingesetzt. Diese finden sich häufig in alten Wand-, Decken- und Bodenfarben, sowie als Rostschutzanstriche an Metallbauteilen. Quecksilberdampf findet sich darüber hinaus noch in alten Leuchtstoffröhren. Das Entfernen solcher schwermetallhaltigen Anstriche oder Baustoffe ist i den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt. Weiterhin gilt die TRGS 900 und 905.
alte Holzschutzmittel  (Lindan, PCP, Dichlofluanid) …können gesundheitsschädliche Stoffe, wie Lindan, PCP, DDT, Dichlofluanid usw. enthalten. Im Wohngebäude finden sich die Stoffe häufig im Holzgebälk des Dachstuhles, in Holzdecken- oder Wandverkleidungen, oder auch in Holzfußböden. Im Außenbereich wurden die Holzschutzanstriche auf fast allen Hölzern verwendet.
PCB-Sanierung: >>>  polychlorierte Biphenyle… …sind organische Chlorverbindungen, welche als Weichmacher in Dichtungsmassen (Dehnfugen zwischen Betonfertigbauteilen), in Kunststoffen (Bodenbelägen, Verkleidungen), Buntsteinputzen und Beschichtungen, als Flammschutzmittel in Wand-, Decken-  und Bodenfarben und als Isolieröl in alten Transformatoren, Kondensatoren und Hydraulikanlagen vielfältig eingesetzt wurden. Das Entfernen solcher PCB-haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“, sowie in den „PCB- Richtlinien“ geregelt.
Demontage sonst. Schadstoffe