© 2019 Wicke Umwelttechnik GmbH   Wicke Umwelttechnik GmbH In der Lehmenkaut 4 67685 Weilerbach  Tel.:0 63 74 - 70319 Fax: 0 63 74 - 914568 E- Mail: info@wicke-umwelttechnik.de
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PCB-Sanierung

>>> polychlorierte Biphenyle…

…sind organische Chlorverbindungen, welche als Weichmacher in Dichtungsmassen (Dehnfugen zwischen Betonfertigbauteilen), in Kunststoffen (Bodenbelägen, Verkleidungen), Buntsteinputzen und Beschichtungen, als Flammschutzmittel in Wand-, Decken- und Bodenfarben und als Isolieröl in alten Transformatoren, Kondensatoren und Hydraulikanlagen vielfältig eingesetzt wurden. Das Entfernen solcher PCB-haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“, sowie in den „PCB-Richtlinien“ geregelt.

Alte Holzschutzmittel (Lindan, PCP, Dichlofluanid)

…können gesundheitsschädliche Stoffe, wie Lindan, PCP, DDT, Dichlofluanid usw. enthalten. Im Wohngebäude finden sich die Stoffe häufig im Holzgebälk des Dachstuhles, in Holzdecken- oder Wandverkleidungen, oder auch in Holzfußböden. Im Außenbereich wurden die Holzschutzanstriche auf fast allen Hölzern verwendet.

Schwermetall-Sanierung

>>> Blei, Chrom, Quecksilber, Cadmium usw. … …wurden früher häufig in Farben und Lacken eingesetzt. Diese finden sich häufig in alten Wand-, Decken- und Bodenfarben, sowie als Rostschutz- anstriche an Metallbauteilen. Quecksilberdampf findet sich darüber hinaus noch in alten Leuchtstoffröhren. Das Entfernen solcher schwermetall- haltigen Anstriche oder Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt. Weiterhin gilt die TRGS 900 und 905.

KMF-Sanierung

>>> lungengängige künstliche Mineralfasern… …finden sich in alten Mineralwoll- dämmungen (als Dachdämmung, Dämmung in Wänden, Dämmungen an Rohrleitungen und Behältern der Haustechnik usw.) und in Mineralfaser- produkten, wie z.B. Mineralfaserplatten von abgehängten Decken oder Wand- verkleidungen. „Ältere Mineralfaserprodukte“ enthalten lungengängige Fasern (gemäß WHO- Definition). Der Umgang mit diesen Materialien ist in den „Technischen Richtlinien für Gefahrstoffe, TRGS 521“ geregelt. 

PAK-Sanierung

>>> PAK‘s (polyaromatische  Kohlenwasserstoffe)… …finden sich häufig als alte „teerhaltige“ Baustoffe in schwarzen Holzparkettklebern in Wohnungen, Teeranstrichen, Dämmmaterialien mit Teerbeimischungen, Dachbahnen, Ölen, getränkten Hölzern usw. Das Entfernen solcher PAK-haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt.

Sonstige Schadstoffe

Schwermetall Sanierung alte Holzschutzmittel
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PCB-Sanierung

>>> polychlorierte Biphenyle…

…sind organische Chlorverbindungen, welche als Weichmacher in Dichtungsmassen (Dehnfugen zwischen Betonfertigbauteilen), in Kunststoffen (Bodenbelägen, Verkleidungen), Buntsteinputzen und Beschichtungen, als Flammschutzmittel in Wand-, Decken- und Bodenfarben und als Isolieröl in alten Transformatoren, Kondensatoren und Hydraulikanlagen vielfältig eingesetzt wurden. Das Entfernen solcher PCB-haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“, sowie in den „PCB-Richtlinien“ geregelt.

Alte Holzschutzmittel (Lindan, PCP, Dichlofluanid)

…können gesundheitsschädliche Stoffe, wie Lindan, PCP, DDT, Dichlofluanid usw. enthalten. Im Wohngebäude finden sich die Stoffe häufig im Holzgebälk des Dachstuhles, in Holzdecken- oder Wandverkleidungen, oder auch in Holzfußböden. Im Außenbereich wurden die Holzschutzanstriche auf fast allen Hölzern verwendet.

Schwermetall-Sanierung

>>> Blei, Chrom, Quecksilber, Cadmium usw. … …wurden früher häufig in Farben und Lacken eingesetzt. Diese finden sich häufig in alten Wand-, Decken- und Bodenfarben, sowie als Rostschutz-anstriche an Metallbauteilen. Quecksilberdampf findet sich darüber hinaus noch in alten Leuchtstoffröhren. Das Entfernen solcher schwermetall-haltigen Anstriche oder Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt. Weiterhin gilt die TRGS 900 und 905.

KMF-Sanierung

>>> lungengängige künstliche Mineralfasern… …finden sich in alten Mineralwoll- dämmungen (als Dachdämmung, Dämmung in Wänden, Dämmungen an Rohrleitungen und Behältern der Haustechnik usw.) und in Mineralfaser-produkten, wie z.B. Mineralfaserplatten von abgehängten Decken oder Wand- verkleidungen. „Ältere Mineralfaserprodukte“ enthalten lungengängige Fasern (gemäß WHO-Definition). Der Umgang mit diesen Materialien ist in den „Technischen Richtlinien für Gefahrstoffe, TRGS 521“ geregelt. 

PAK-Sanierung

>>> PAK‘s (polyaromatische  Kohlenwasserstoffe)… …finden sich häufig als alte „teerhaltige“ Baustoffe in schwarzen Holzparkettklebern in Wohnungen, Teeranstrichen, Dämmmaterialien mit Teerbeimischungen, Dachbahnen, Ölen, getränkten Hölzern usw. Das Entfernen solcher PAK- haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt.
Schwermetall Sanierung alte Holzschutzmittel

Sonstige Schadstoffe

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PAK-Sanierung

>>> PAK‘s (polyaromatische  Kohlenwasserstoffe)… …finden sich häufig als alte „teerhaltige“ Baustoffe in schwarzen Holzparkettklebern in Wohnungen, Teeranstrichen, Dämmmaterialien mit Teerbeimischungen, Dachbahnen, Ölen, getränkten Hölzern usw. Das Entfernen solcher PAK haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt.

KMF-Sanierung

>>> lungengängige künstliche Mineralfasern… …finden sich in alten Mineralwoll- dämmungen (als Dachdämmung, Dämmung in Wänden, Dämmungen an Rohrleitungen und Behältern der Haustechnik usw.) und in Mineralfaser-produkten, wie z.B. Mineralfaserplatten von abgehängten Decken oder Wand- verkleidungen. „Ältere Mineralfaserprodukte“ enthalten lungengängige Fasern (gemäß WHO-Definition). Der Umgang mit diesen Materialien ist in den „Technischen Richtlinien für Gefahrstoffe, TRGS 521 geregelt. 

Schwermetall-Sanierung

>>> Blei, Chrom, Quecksilber, Cadmium usw. … …wurden früher häufig in Farben und Lacken eingesetzt. Diese finden sich häufig in alten Wand-, Decken- und Bodenfarben, sowie als Rostschutzanstriche an Metallbauteilen. Quecksilberdampf findet sich darüber hinaus noch in alten Leuchtstoffröhren. Das Entfernen solcher schwermetallhaltigen Anstriche oder Baustoffe ist i den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“ geregelt. Weiterhin gilt die TRGS 900 und 905

Alte Holzschutzmittel (Lindan, PCP, Dichlofluanid)

…können gesundheitsschädliche Stoffe, wie Lindan, PCP, DDT, Dichlofluanid usw. enthalten. Im Wohngebäude finden sich die Stoffe häufig im Holzgebälk des Dachstuhles, in Holzdecken- oder Wandverkleidungen, oder auch in Holzfußböden. Im Außenbereich wurden die Holzschutzanstriche auf fast allen Hölzern verwendet.

PCB-Sanierung

>>> polychlorierte Biphenyle… …sind organische Chlorverbindungen, welche als Weichmacher in Dichtungsmassen (Dehnfugen zwischen Betonfertigbauteilen), in Kunststoffen (Bodenbelägen, Verkleidungen), Buntsteinputzen und Beschichtungen, als Flammschutzmittel in Wand-, Decken-  und Bodenfarben und als Isolieröl in alten Transformatoren, Kondensatoren und Hydraulikanlagen vielfältig eingesetzt wurden. Das Entfernen solcher PCB-haltigen Baustoffe ist in den „Technischen Richtlinien Für Gefahrstoffe, TRGS 524, Arbeiten in kontaminierten Bereichen“, sowie in den „PCB-Richtlinien“ geregelt.